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Anekdoten

Auf dieser Seite haben wir für Sie ein paar nette Anekdoten zusammengestellt.

Häufig gehen Ansichten von Bauherren, Behörden und ausführenden Unternehmen nicht ganz konform.
Aber eines können wir Ihnen versichern, so wie in dieser, ( nicht ganz ernst gemeinten ) Zusammenfassung eines Projektes wird es mit Fa. Wibberg nicht passieren.


Familienwandertag

Am 28.09.13 verbrachten wir gemeinsam einen Firmenfamilienwandertag.

Bei wunderschönem Wetter ging es vom heimischen Eichenhof, per Pedes und mit Marketenderfahrzeugen ausgerüstet, zur Schutzhütte des Geseker Hegeringes.

Vor einem sehr informativen und lehrreichen Rundgang über den Waldlehrpfad wurde erst einmal in geselliger Runde Kaffe und Kuchen verzehrt.

Die anschließende Rückreise zum Eichenhof gestaltete sich nicht nur für die Kinder recht abenteuerlich.

Nachdem Hubertus dann auf vielfachen Wunsch die, am Eichenhof errichtete, Aktivstallanlage erläutert hatte ging es bei Gegrilltem und kühlen Getränken nahtlos in den gemütlichen Teil des Wandertages über.

Hier wurde noch einige Stunden über das Erlebte geschwatzt, und der Abend klang dann bei Stockbrot und Lagerfeuer langsam aus.


Das Kreuz ist krumm

Es trug sich zu, dass der Orkan Kyrill auch die Geseker Stadtkirche nicht verschonte.

Unser Pastor kam seinerzeit von einer Dienstreise heim und stellte beim Verlassen des Bahnhofes erschrocken fest, dass der Wetterhahn auf unserer Stadtkirche arge Schlagseite hatte.

Nun war guter Rat teuer und man nahm den Schaden erst einmal in Augenschein.


Unser Pastor Schläger ließ es sich nicht nehmen den Wetterhahn als krönenden Abschluß, mit bunten Girlanden zu versehen und höchstselbst aufzusetzen. Das Arbeiten in luftiger Höhe verlangte auch unserem Geistlichen eine Menge Courage ab. Aber er löste die Aufgabe perfekt und als der Hahn endlich wieder an seinem angestammten Platz saß, ertönten die Glocken der Geseker Stadtkirche.

Zum guten Schluss der Geschichte, als uns der Kirchenvorplatz wieder hatte, schauten alle Beteiligten auch ein wenig Stolz hinauf zur Kirchturmspitze und waren mit dem Werk zufrieden. 
 
Von dieser Geschichte werden wir wohl noch lange erzählen. 


Würstchenwette

Diese kleine Anekdote könnte unter der Überschrift "WÜRSTCHENWETTE" laufen.

Der Hintergrund: Nach mehrmaligem Herausstellen seiner Fähigkeiten als Baggerführer, wollten wir unserem Chef diesbezüglich mal auf den Zahn fühlen.

Wir überlegten uns eine kniffelige Aufgabe, die Hubertus erfüllen musste.

Die Aufgabe: Zwei Standardrostbratwürstchen beidseitig schön knusprig braten, das Grillgut sachte in Senf tauchen und mit den gebratenen Würstchen dann Helmut und Michael füttern.

Der Haken: Der gesamte Vorgang musste mit unserem 7,5-tonner Atlas Kettenbagger ausgeführt werden.

Fazit: Hubertus hat die Wette mit Glanz und Gloria gewonnen.
Über den Wetteinsatz wollen wir an dieser Stelle Stillschweigen bewahren ;-).

Jedenfalls war dies ein weiterer, schöner Wochenausklang.